Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU    
 Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU
Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU
 Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU
Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU
    KontaktMIT-Homepage HomeImpressum  
 

 




August II 2009


Besuchen Sie unseren MIT eShop mit neuen Produkten!
MIT - Schirme im neuen Design aktuell eingetroffen.

 

Inhalt
  • Daten, Namen und Fakten
  • MITglieder-Angebote: Hilton Hotels
  • MIT und CDA laden ein: Veranstaltung am 31. August 2009 in Hannover
  • „Sind wir machtlos gegen die Globalisierung?“
  • Die wirtschaftliche Lage in der Bundesrepublik Deutschland im August 2009
  • Unterstützen Sie Angela Merkel und die CDU mit einer Plakatspende zur Bundestagswahl am 27. September
  • Bundeskanzlerin Angela Merkel dankt allen Unternehmen
  • Wirtschafsgipfel am 08./09. Oktober in Hamburg
Daten und Fakten

Deutschland bleibt teuer
Die industriellen Arbeitskosten je Stunde haben sich in Westdeutschland von 2000 bis 2008 im Jahresschnitt moderat um 2,3 Prozent erhöht, im Osten um 2,4 Prozent – international war der Zuwachs nur in Japan und der Schweiz geringer. In Frankreich dagegen mussten die Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes in den vergangenen acht Jahren ein jährliches Kostenplus von 3,4 Prozent verkraften. In den USA belief sich das Plus auf 3,7 Prozent und in Großbritannien sogar auf 4,4 Prozent. 
Allerdings hat Deutschland mit seinem Tritt auf die Kostenbremse bestenfalls die Sünden der Vergangenheit wettgemacht. Im Jahr 2008 lagen die Arbeitskosten in der westdeutschen Industrie immer noch um 31 Prozent über dem durchschnittlichen Niveau der fortgeschrittenen Volkswirtschaften. Mit 35,22 Euro je Arbeitnehmerstunde schulterten die westdeutschen Industriefirmen im internationalen Vergleich die dritthöchsten Arbeitskosten. Ostdeutschland produzierte zwar mit 20,75 Euro deutlich günstiger, dennoch fielen in Deutschland insgesamt 33,58 Euro je Stunde an. Das bedeutete weltweit die sechsthöchste Arbeitskostenbelastung – nur in Norwegen, Belgien, der Schweiz, Schweden und Dänemark mussten die Unternehmen mehr Geld für Löhne und Lohnnebenkosten aufbringen.  (iwKöln)

Mehr Informationen weiter

Höher ist nicht gleich besser
Der Anteil der Arbeitnehmerentgelte am gesamten Volkseinkommen legt in diesem Jahr voraussichtlich so kräftig zu wie noch nie. Das bedeutet jedoch keineswegs automatisch einen höheren Wohlstand für die Arbeitnehmer. Denn die Arbeitseinkommen der abhängig Beschäftigten bleiben relativ stabil, während die Unternehmens- und Vermögenseinkommen deutlich einbrechen. Die deutsche Wirtschaft steckt in der tiefsten Krise der Nachkriegszeit, zumindest wenn man als Maßstab die Entwicklung der Industrieproduktion heranzieht. Diese lag im Juni 2009 um fast 20 Prozent unter dem Wert des Vorjahresmonats. Zwar trifft die Rezession den Arbeitsmarkt bislang noch nicht mit voller Wucht. Die Wirtschaftsexperten sind sich jedoch weitgehend einig, dass ein späterer spürbarer Stellenabbau keinesfalls ausgeschlossen werden kann – mit den entsprechenden negativen Folgen für den Wohlstand und die Lebenszufriedenheit vieler Bundesbürger. (iwKöln)

Mehr Informationen weiter


Wahlprogramme Tarifpolitik: In gegensätzliche Richtungen
Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften legen in Tarifverträgen ge­mein­sam die Arbeitsbedingungen für Beschäftigte fest. Die meisten Parteien wollen diese Tarifautonomie beibehalten. Einzig die Linke rüttelt an diesem Prinzip. Beim Mindestlohn scheiden sich die Geister deutlicher. (iwKöln)

 

Exporte & Importe: Auf Erholungskurs
Die deutschen Industrieunternehmen haben in jüngster Zeit wieder mehr Bestellungen aus dem Ausland verbucht. Damit dürfte sich das Geschäft nach einer langen Durststrecke stabilisieren – wenn auch zunächst auf deutlich niedrigerem Niveau als im vorherigen Konjunkturhoch. (iwKöln)



MITglieder-Angebote:
Hilton Hotels

Service auf höchstem Niveau. Buchen Sie die Hilton Advance Purchase Rate, und Sie erhalten zusätzlich 20% Nachlass! Neben unseren Hotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz bieten wir Ihnen jetzt weltweit dieses exklusive Angebot an. Wir machen jeden Ihrer Aufenthalte zu einem besonderen Erlebnis. 20 Prozent Rabatt

Informationen und weitere Angebote im internen Bereich der MIT-Homepage

LINK weiter

MIT und CDA laden ein: Veranstaltung am 31. August 2009 in Hannover

Union der sozialen Partnerschaft: Gemeinsame Veranstaltung von MIT und CDA. Unter der Überschrift "Union der sozialen Partnerschaft" laden die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft Deutschlands (CDA) und die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) zu einer gemeinsamen Veranstaltung am 31. August 2009, um 18.00 Uhr in der Sparkasse Hannover, Raschplatz 4, 30161 Hannover ein. 
Im Rahmen einer Talkrunde werden die Bundesvorsitzenden beider Vereinigungen, Karl-Josef Laumann MdL und Dr. Josef Schlarmann, mit der Bundestagsabgeordneten Rita Pawelski MdB über aktuelle wirtschafts-, sozial- und arbeitsmarktpolitische Themen diskutieren. Jeder Interessierte ist herzlich eingeladen.

 

Einladung und Anmeldung über:
service@mittelstand-deutschland.de
heinemeyer@cdu-niedersachsen.de
oder per Fax an: 030-22079822.

„Sind wir machtlos gegen die Globalisierung?“

Chancen und Herausforderungen der zunehmenden globalen Vernetzung beleuchtet ein Seminar der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. vom 19.bis zum 21. Oktober 2009. Diskutieren Sie gemeinsam mit Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik die Frage, wie sich Globalisierung positiv gestalten lässt. Und vor allem: Überzeugen Sie sich selber vor Ort -unter anderem im Astronautenzentrum des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt - wie erfolgreich deutsche Unternehmen die globalen Herausforderungen in Chancen umwandeln. Das detaillierte Programm und den Anmeldebogen finden Sie auf der Homepage der KAS unter:

 

Mehr Informationen weiter

Die wirtschaftliche Lage in der Bundesrepublik Deutschland im August 2009

Zum ersten Mal seit zwölf Monaten ist die wirtschaftliche Entwicklung wieder aufwärts gerichtet. Nach den kräftigen Rückgängen des Bruttoinlandprodukts im Winterhalbjahr legte die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal vorläufigen Angaben zufolge preis-, kalender- und saisonbereinigt um 0,3 % gegenüber dem Vorquartal zu. Die weltweiten Konjunkturpakete zeigen Wirkung und tragen gemeinsam mit den geldpolitischen Impulsen dazu bei, dass sich die Weltwirtschaft stabilisiert. Im Saldo hat zuletzt auch die Außenwirtschaft wieder einen positiven Wachstumsbeitrag geliefert. Die zuletzt kräftige Belebung der Auslandsbestellungen in der Industrie dürfte auch in den kommenden Monaten eine Stütze für Produktion und Exporte bilden.

LINK weiter


Unterstützen Sie Angela Merkel und die CDU mit einer Plakatspende zur Bundestagswahl am 27. September.

Helfen Sie mit, die Präsenz der CDU im Straßenbild zu erhöhen. Übernehmen Sie mit einer Spende die Schaltkosten für ein Großflächenplakat. Entscheiden Sie, wo das Plakat stehen soll und wie lange Sie die Schaltkosten übernehmen wollen. Damit helfen Sie uns, die durch unsere Beauftragung entstehenden Kosten mitzutragen. Vertragliche Pflichten entstehen dadurch nicht.

LINK weiter


Bundeskanzlerin Angela Merkel dankt allen Unternehmen, die jungen Menschen die Chance auf eine gute Berufsbildung geben. Davon hänge die Zukunft des Landes ab, so Merkel in ihrem aktuellen Video-Podcast.

Ihr Besuch bei den Auszubildenden im ICE-Werk Rummelsburg der Deutschen Bahn AG am 25. August sei "ein herzlichen Dankeschön für die Ausbildungsaktivitäten des Unternehmens". Es stehe stellvertretend für alle Betriebe, die jungen Menschen einen Ausbildungsplatz böten.

LINK weiter


Bundesministerium für den Mittelstand? Stoppen wir die Ausbeutung des Unternehmers! Fördern wir Wachstum, Investitionen und neue Arbeitsplätze in Deutschland!

Mitglieder der Mittelstandsvereinigung sind eingeladen, auf dem diesjährigen Wirtschafsgipfel am 08./09. Oktober in Hamburg mitzudiskutieren 35 Experten werden über nachhaltiges Wachstum diskutieren:

  • Mittelstandsfinanzierung, Klimawandel und innovative Finanzierungslösungen
  • Deutschlands Zukunft in Europa
  • Anlagemöglichkeiten in der Umweltbranche
  • Massive Weiterbildung und Immigration als Triebfeder für Wachstum
  • Leadership,  Ethik und CSR als die fortwährende Basis für Wachstum
  • das künftige Zusammenspiel von Wirtschaftspolitik und Freiheit
Konferenzsprache ist Deutsch. Mitgliedern der Mittelstandsvereinigung werden 15% Nachlass gewährt.

Mehr Information und Onlineanmeldung weiter

Linie

Impressum
Dienstanbieter dieses Newsletters ist die MIT Deutschlands, vertreten durch den Bundesvorsitzenden Josef Schlarmann. Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 6 MDStV ist Hauptgeschäftsführer Hans-Dieter Lehnen.


Seite drucken


Linie
Linie
Newsletter nur Text
Textversion...weiter

Newsletter TEXT-PDF
pdf-Version...weiter